Willkommen beim BUND Bergstraße!

Willkommen beim BUND Bergstraße!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt und der Tiere ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Deswegen treten wir für eine ökologische Landwirtschaft ein, sowie eine nachhaltige Ernährung, Mobilitäts- und Energiewende, das Ende der Flächenversiegelung, Schutz und Gerechtigkeit für Tiere.

Klimakrise und Ausrottung der Arten: Um noch Schlimmeres (das 1,5-Grad-Ziel ist leider nicht mehr erreichbar) zu verhindern sind drastische Maßnahmen nötig und zwar sofort. Bis 2030 müssen die Treibhausgas-Emissionen halbiert werden (siehe CO2-Budget-Klimadashboard). Politik und Gesellschaft sollten in den Notfallmodus schalten und jetzt angemessen handeln.

 

 

Der nächste Termin...

Aktuelle Meldungen

Flächenverbrauch ohne Maß und Ziel - BUND kritisiert Planungen des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar

06. Mai 2021 | Klimawandel, Lebensräume, Nachhaltigkeit

Baustelle in der Heppenheimer Nordstadt

Böden sind eine endliche Ressource, die fortschreitende Versiegelung sollte beendet werden.  (Claudia Dirr / BUND Bergstraße)

Geplant ist, dass in Wohnsiedlungen etwa 500 Hektar und in Gewerbegebieten über 300 Hektar betoniert und asphaltiert werden dürfen. Dabei will die Bundesregierung den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar pro Tag verringern.

Steinbruchbetreiber legt sich nicht auf endgültige Abbaugrenze fest - BUND positioniert sich gegen die Steinbrucherweiterung der RÖHRIGgranit GmbH

23. April 2021 | Lebensräume, Naturschutz, Wälder

Steinbruch

Ein Steinbruch braucht eine Grenze - zum Schutz des Walds  (Gianni Crestani / Pixabay)

Der Forderung des BUND-Kreisverbandes Bergstraße nach einer juristisch wasserdichten Festlegung und Sicherung einer endgültigen Abbaugrenze im Rahmen der geplanten Steinbrucherweiterung wird seitens der Firma Röhrig nicht entsprochen. Der BUND sieht damit seine Kernforderung nicht erfüllt.

Gewerbegebiet Zotzenbach seit 15 Jahren ohne vorgeschriebene Bepflanzung - BUND: Eigentümer handeln rechtswidrig und Behörden versagen auf ganzer Linie

17. März 2021 | Lebensräume, Naturschutz

Gewerbegebiet Zotzenbach

Eigentlich dürfte auf dem Bild kein einziges Gewerbegebäude zu sehen sein, denn im rechtskräftigen Bebauungsplan ist seit 15 Jahren eine dichte Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern festgelegt.  (BUND Bergstraße)

Das Gewerbegebiet bei Zotzenbach ist nach Auffassung des BUND-Kreisverbandes Bergstraße eine der größten Störungen des Landschaftsbildes im Weschnitztal. Dabei dürften die unansehnlichen Gewerbebauten von der B 38 aus so gut wie gar nicht sichtbar sein, wenn es nach Recht und Gesetz ginge.

Gute Gründe für ein Tempolimit

Die Emissionen im Verkehrssektor müssen dringend sinken, stattdessen stagnieren sie. Der BUND fordert ein Tempolimit, lesen Sie alle Details in der BUND-Kurzinfo.

Beim Gärtnern die Moore schützen

BUND-Einkaufsführer für torffreie Erden

Mit torffreier Blumenerde tragen Sie zum Schutz der Moore und des Klimas bei. Der BUND hat seinen Einkaufsführer aktualisiert (Stand März 2026)

Bio-Produkte unverpackt einkaufen

Im Kreis Bergstraße gibt es nur noch drei Unverpackt-Läden, in Viernheim, Hammelbach und Rimbach. Der Laden im Weschnitztal benötigt Unterstützung. Mit Ihren Einkäufen dort können Sie dazu beitragen, dass das Geschäft im Zentrum von Rimbach erhalten bleibt.

Regionale Bio-Lebensmittel

Einkaufsführer: Ökologische Lebensmittel aus der Region: Direktvermarkter, Geschäfte, Restaurants und Catering im Raum Bergstraße mit Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Angebotsumfang. Jetzt herunterladen!

BUND-Einkaufsführer ist ein Erfolg: AG Ernährung informiert über ökologische Ernährung  (BUND Bergstraße)

Pestizid-Fakten

Was tun bei Wespen und Hornissen?

Wespe auf der Hand der BUND-Wespenberaterin Brigitte Martin  (Erik O. Martin)

BUND-Beratung: Schwarz-gelb ist gefährlich? Nein, nur bei falschem Verhalten stechen Wespen oder Hornissen. Der BUND erklärt, wie Sie angstfrei mit einem Wespennest umgehen können. Umsiedlungen sind bis Mitte August möglich. Lassen Sie sich beraten ...